How the F*ck?: Content Marketing 1

Content Marketing ist eine der erfolgreichsten und gleichzeitig schwierigsten Methoden, wenn es darum geht tatsächliche Leads zu generieren. In diesem Artikel erkläre ich dir kurz worauf du achten musst, damit sich deine Mühe auch wirklich bezahlt macht.

Finde die richtigen Kanäle

Die richtige Audience zu erreichen ist das A und O des Marketings  – das ist den meisten klar. So weit so gut, aber wie findet man diese?

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten die man durchprobieren sollte, um herauszufinden wo man die meisten Leute findet, die sich auch für den Content interessieren.

Angefangen bei kleinen bis mittelgroßen Facebook Gruppen oder Reddit Subs sollte man sich erst einmal einen Überblick verschaffen, welche Communities es gibt und welcher Content am besten ankommt. Sobald du ein Muster entdeckst was auch zu dir und deinem Content passt den du teilen möchtest, kannst du bereits anfangen erste Testdurchläufe mit weniger aufwendigem Content zu starten. Um zu sehen, wie die Nutzer reagieren sollte man ganz nach dem Prinzip des Minimum Viable Products vorgehen: Umso weniger Aufwand der zu Beginn investiert wird, umso besser.

Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit die Audience von anderen Leuten zu benutzen. Solltest du zum Beispiel in einem Blogartikel eine/n andere/n Autor*in zitieren, kannst du diese/n ja bitten deinen Artikel auch auf der eigenen Plattform zu veröffentlichen. Für fremde Autor*innen kann dies sowohl ein großes Kompliment sein, dass man ihre Arbeit in einem eigenen Text erwähnt und andererseits wird ihnen so zusätzlicher kostenloser Content angeboten, den sie veröffentlichen können.

Content Promotion – Nichts leichter als das!

Im besten Fall hast du gerade den heiligen Gral des Content veröffentlicht und deine Website ist schon öfter abgestürzt, weil zu viele Menschen gleichzeitig darauf zugegriffen haben, um deinen Blogartikel zu lesen… In der Realität schaut es dann meistens doch eher ernüchternd aus. Deshalb muss auch Content auf die eine oder andere Weise beworben werden.

Hier ein paar Tipps, die zwar offensichtlich aber trotzdem lebensrettend sind:

Bewerbe nur Content für den es sich auch lohnt.

Erst wenn du mehrere Tage oder sogar Wochen an einem größeren Projekt gesessen bist und du genau weißt, dass es viele Menschen in der Art wie sie Leben beeinflussen wird, dann kannst du auch eine gewisse Summe Geld in die Hand nehmen, um dein Kunstwerk zu bewerben.

Für andere Sachen ist es allerdings fraglich, inwiefern der Kosten-Nutzen-Faktor in deine Hände spielt.

Verdient es Viralität?

Die Frage ob Content seine Viralität verdient ist natürlich so subjektiv wie das bewerten von Gemälden in einer Ausstellung. Jedoch sollte meiner Meinung nach jeder Content eine Reihe an Vorgaben erfüllen, um zumindest als qualitativ dargestellt werden zu können.

  1. Behandelt der Content ein echtes Problem? Oder hilft er zumindest dabei eines zu lösen? (z.B. Unterhaltungscontent als Lösung gegen Langeweile oder Frustration)
  2. Es hat einen persönlichen Touch und es gibt nicht schon 1000 Bücher zu dem Thema
  3. Das Thema passt zu dir und zu dem was du machst. Stichwort: Authentizität

Das Großartige an Content Marketing ist, dass es sowohl für kleine als auch für große Unternehmen funktionieren kann, wenn man sich nur an gewisse Regeln hält und schon vorab eine gute Strategie ausgearbeitet hat. Die Vorteile liegen nicht nur in der langfristigen Kostenersparnis, sondern vor allem in der Bildung einer treuen Leserschaft, die wiederum leichter zu qualitativen Leads konvertiert werden kann.

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