ROAS bis zu 50: Wie SICK! by Fabio Wibmer Fans in Käufer verwandelte

Elias Oender

Geschrieben von Elias Oender

DTC Performance 4 Min. Lesezeit sick-series.com ↗

Als Markdown ansehen
ROAS bis zu 50: Wie SICK! by Fabio Wibmer Fans in Käufer verwandelte

Die Kurzfassung

Einen ROAS von bis zu 50 erzielte Unfair Advantage Marketing für SICK!, die Merch-Marke des österreichischen Mountainbike-Stars Fabio Wibmer. Meta, Google Search, YouTube und Gmail liefen als eine koordinierte Aktion hinter jedem Produkt-Drop, jedes Release mit eigenem Creative. Das Budget blieb auf dem Drop, der verkaufte, solange das Fenster offen war.

Teilen

Wie erreichte SICK! einen ROAS von bis zu 50?

SICK! erreichte einen ROAS von bis zu 50, weil jede Kampagne als ein koordinierter Push über Meta, Google Search, YouTube und Gmail lief, auf höchstem Niveau rund um jeden Produkt-Drop optimiert. SICK! ist die Merch- und Modemarke von Fabio Wibmer, dem österreichischen Street-Trial- und Downhill-Fahrer, der auf YouTube eine globale Community aufgebaut hat, wie sein Wikipedia-Eintrag zeigt. Die Marke bringt mit, was kein Werbebudget kaufen kann: Fans, die auf das nächste Release warten. Für SICK! haben wir diese Aufmerksamkeit in Bestellungen verwandelt, mit einem Return, der die Wirtschaftlichkeit jedes Drops neu definiert. Ein ROAS von bis zu 50 bedeutet, dass die Kampagnen bis zum 50-Fachen ihrer Media-Kosten an Umsatz einbrachten, was Paid Media zum besten Verkäufer der Marke macht.

Warum braucht jeder Produkt-Drop eine eigene Kampagne?

Jeder Produkt-Drop braucht eine eigene Kampagne, weil ein Drop die Nachfrage auf wenige Tage bündelt, und die Marke, die diese Tage dominiert, holt den Verkauf. Shopifys Guide zu limitierten Drops erklärt, wie Verknappung und ein kurzes Zeitfenster Dringlichkeit erzeugen, während Teaser und Countdowns die Vorfreude vor dem Launch-Tag schüren. Für SICK! machte das jedes Release zu einem Moment, den man gewinnen musste. Der Christmas Drop, das Jersey und die Trading Cards starteten jeweils mit eigenem Push, genau abgestimmt auf die Tage, an denen die Fans am kaufbereitesten waren. Eine Merch-Marke, die ihre Drops wie Events plant, verwandelt Begeisterung auf dem Höhepunkt in Umsatz, und genau dort erzielt eine Creator-Marke ihren besten Return.

Wie funktionieren Meta, Google, YouTube und Gmail als eine Kampagne?

Sie funktionieren als eine Kampagne, wenn jede Plattform ihre eigene Rolle im selben Launch spielt, sodass die Aufmerksamkeit, die eine Plattform erzeugt, von der nächsten in eine Bestellung verwandelt wird. Für SICK! brachten Meta-Kampagnen auf Facebook und Instagram jeden Drop vor genau jene Fans, die am wahrscheinlichsten kaufen, Google Search fing die Rider auf der Suche ab, YouTube zeigte die Produkte in Bewegung, wo eine Bike-Marke am besten wirkt, und Gmail trug den Drop direkt ins Postfach. So orchestriert reichten die Plattformen denselben Käufer von einem Touchpoint zum nächsten weiter, bis die Bestellung abgeschlossen war. Jeder Kanal wurde nach dem zusätzlichen Umsatz beurteilt, den er brachte, sodass das Budget immer wusste, welche Plattform den nächsten Euro verdiente.

Was sorgt dafür, dass ein Drop-Creative verkauft?

Ein Drop-Creative verkauft, wenn es den Release wie ein Event wirken lässt, das Fans keinesfalls verpassen dürfen. Für SICK! erhielt jeder Drop eigene Kampagnen-Creatives rund um seine eigene Geschichte, von der Urban-Linie über Summer Riding bis zum Adventskalender, damit die Energie der Marke in jeder Platzierung spürbar war. Frische Creatives für jeden Launch hielten die Neugier von Release zu Release wach und gaben den Fans jedes Mal einen neuen Kaufanreiz. Ein TikTok Ads Test lieferte fundierte Daten zu einer neuen Plattform, damit die Marke den nächsten Kanal datenbasiert bewerten konnte. Die Algorithmen von Google und Meta finden zwar Käufer, doch es braucht eine Story, die Fans wiedererkennen, damit sie zur Kasse gehen.

Wie blieb das Budget auf dem Drop, der gerade verkaufte?

Das Budget blieb auf dem verkaufenden Drop, weil ein Live-Dashboard genau zeigte, welches Release konvertierte, und das Geld dorthin floss, solange das Fenster noch offen war. Wie Google erklärt, misst der Return on Ad Spend den Conversion-Wert, den eine Kampagne pro eingesetzter Einheit einbringt. Das macht ihn zur entscheidenden Kennzahl, die einer Merch-Marke zeigt, wohin der nächste Euro gehört. Für SICK! war genau diese Auswertung während des Drops, während die Fans kauften, der Schlüssel zu einem ROAS von bis zu 50. Bei Unfair Advantage Marketing setzen wir dieselbe Disziplin heute mit AI-Agenten um, die das Budget live verschieben, sobald die Daten einen Gewinner zeigen.

Was können andere Creator-Marken von SICK! lernen?

Andere Creator-Marken können lernen, dass sich eine treue Community am schnellsten auszahlt, wenn die Kampagnen genauso stark sind wie der Content. Google und Meta optimieren für ihren eigenen Umsatz. Eine Marke, die den Return für sich selbst will, braucht ihren eigenen Einblick darüber, welcher Drop, welche Plattform und welches Creative wirklich abliefert. SICK! beweist, was passiert, wenn eine starke Marke diesen Einblick gewinnt: Fans werden zu Käufern, Drop für Drop, mit einem Return, der das nächste Release finanziert. Denselben Ansatz verfolgen wir bei jeder Direct-to-Consumer-Marke, die wir skalieren, von Bekleidung bis Ernährung, wie unsere Pulsus-Fit Case Study zeigt. Eine Marke mit Community hat den schwersten Teil bereits geschafft, und der Return wartet in den Kampagnen.

Mach deinen nächsten Drop zu deinem besten: Buche ein Gespräch und erfahre, wie deine Kampagnen mehr einbringen.

Newsletter

Hol dir den Vorsprung

Eine E-Mail pro Woche: die schärfsten Reads plus was wir live in Werbekonten sehen. Kein Blabla, Abmelden geht mit einem Klick.

Mit dem Abo stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu.

Häufige Fragen

Was hat Unfair Advantage Marketing für SICK! getan? +

Wir haben die plattformübergreifenden Kampagnen für SICK!, die Merch-Marke von Fabio Wibmer, über Meta, Google Search, YouTube und Gmail koordiniert, mit Kampagnen-Creatives für jeden Produkt-Drop und einem TikTok Ads Test. Die Kampagnen wurden auf höchstem Niveau optimiert und erreichten einen ROAS von bis zu 50.

Was bedeutet ROAS in der Werbung? +

ROAS steht für Return on Ad Spend: der Umsatz, den eine Kampagne einbringt, geteilt durch die Kosten der Kampagne. Ein höherer ROAS bedeutet, dass jeder Euro Media-Budget mehr Umsatz zurückbringt. Es ist der schnellste Weg, Kampagnen, Plattformen und Creatives nach dem zu vergleichen, was sie einbringen.

Was ist ein guter ROAS für eine Merch-Marke? +

Das hängt von deinen Margen, deinen Preisen, den Versandkosten ab und davon, wie viel Umsatz ohnehin durch treue Fans entstanden wäre. Ein guter ROAS deckt Produkt, Versand und Media mit verbleibendem Gewinn ab, und diese Schwelle ist für jede Marke anders. Ein kostenloser Scan oder ein kurzes Gespräch zeigt dir schnell, wo du stehst.

Wie bewirbt man einen Produkt-Drop? +

Plane den Drop wie ein Launch-Event: Baue vor dem Release-Tag Spannung auf und konzentriere das Budget dann auf die Tage mit der höchsten Nachfrage. Gib jedem Drop ein eigenes Creative, damit Fans etwas Neues sehen, und steuere die Plattformen als eine Einheit, damit sich Search, Social und Video gegenseitig verstärken. Verschiebe das Budget dorthin, wo gekauft wird, solange das Fenster offen ist.

Warum Meta und Google Ads für eine DTC-Marke kombinieren? +

Meta weckt Nachfrage, indem es Produkte Menschen zeigt, die noch gar nicht gesucht haben, und Google fängt die Nachfrage jener ab, die bereits suchen. Zusammen betrieben füllt eine Plattform den Funnel und die andere schließt den Kauf ab. Beide nach dem zusätzlichen Umsatz zu bewerten sorgt dafür, dass das Budget dort bleibt, wo es gerade mehr bringt.

Funktioniert YouTube-Werbung für Modemarken? +

Das funktioniert hervorragend für Marken, deren Produkte in Bewegung am besten wirken und deren Zielgruppe bereits Videos schaut. Auf YouTube zeigt eine Marke das Produkt im Einsatz, was perfekt zu Sport- und Lifestyle-Kleidung passt. Wie jeder Kanal verdient es sich sein Budget über den Umsatz, den es im Vergleich zu den anderen Plattformen einbringt.

Wie viel kostet Performance Marketing für eine Merch-Marke? +

Das hängt von deinem Media-Budget ab, der Anzahl der Plattformen und wie viele Drops oder Kampagnen pro Saison laufen. Die wichtigere Frage ist, welchen Return jeder Euro bringt, denn eine Kampagne, die ihre Kosten mehrfach wieder einspielt, lohnt sich in fast jeder Größenordnung. Buche ein Gespräch, um eine realistische Zahl für deine Marke zu erhalten.

Kann eine kleinere Creator-Marke ähnliche Ergebnisse wie SICK! erzielen? +

Die Methode funktioniert in jeder Größe: ein klarer Plan pro Drop, ein Creative für jedes Release und ein Budget, das dem Verkauf folgt. Wie weit das trägt, hängt von der Zielgruppe und den Produkten ab, die Ergebnisse variieren daher von Marke zu Marke. Ein kostenloser Scan zeigt, wo deine aktuellen Kampagnen Return liegen lassen.

Wie schnell zahlen sich Drop-Kampagnen aus? +

Eine gut geplante Drop-Kampagne kann sich schon während des Drops selbst bezahlt machen, da die Nachfrage in den ersten Tagen eines Releases ihren Höchststand erreicht. Die größeren Zuwächse bauen sich über mehrere Drops hinweg auf, weil jeder Launch dem nächsten zeigt, welche Plattformen, Zielgruppen und Creatives am meisten einbringen.

Weitere Cases